go-e Charger Gemini flex
Wallbox mit bis zu 22 kW und Typ-2-Buchse. Die DC-Fehlerstromerkennung ist eingebaut, ein FI Typ B ist dann in der Regel nicht nötig. Laden mit Solarstrom ist möglich.
go-e bietet inzwischen den „Gemini flex 2.0“ als neuere Ausführung an. Netzseitig hat die Box ein kurzes Kabel mit CEE-Stecker.
| Variante | 22 kW (CEE 32 A) |
|---|---|
| Ladeleistung | 22 kW (3 × 32 A) |
| Kabel | Typ-2-Buchse (eigenes Ladekabel nötig) |
| Phasenumschaltung 1/3 | ja, automatisch |
| DC-Fehlerstromerkennung 6 mA | ja, eingebaut |
| Vorgeschalteter FI laut Hersteller | keine Angabe im Datenblatt |
| Steuerung / § 14a | §14a EnWG auf Herstellerseite als Funktion gelistet (ohne Details); go-e Netzbetreiber-API; Modbus TCP |
| PV-Überschussladen | ja, über API, OCPP, go-e Controller oder alternatives EMS |
| Schnittstellen | WLAN 2,4 GHz, OCPP 1.6 (über WLAN), Modbus TCP, HTTP-API, MQTT |
| Zähler | intern (MID nicht angegeben) |
| Zugang | RFID, App, Taster |
| Schutzart / Stoßfestigkeit | IP55 / IK08 |
| Preis | keine Herstellerpreisangabe |
| Datenblatt-Stand | ohne Datum (Datenblatt DE V 2.0) |
Passt die Wallbox zu deinem Auto?
Mit 22 kW lädt die Wallbox nur Autos schneller, deren Bordlader 22 kW kann. In unserer Liste bieten das 8 von 40 Modellen, meist gegen Aufpreis. Alle anderen laden hier genauso schnell wie an 11 kW. Eine 22-kW-Wallbox muss vom Netzbetreiber genehmigt werden; viele Modelle lassen sich bei der Installation auf 11 kW begrenzen.
Wie lange dein Auto an dieser Wallbox lädt, zeigt der Ladezeit-Rechner. Was vor dem Kauf sonst zu prüfen ist, steht unter Wallbox kaufen.
Quellen
Alle technischen Angaben aus Herstellerunterlagen, Stand 6. November 2026. Wir haben die Wallbox nicht selbst getestet. Maßgeblich sind Datenblatt und Installationsanleitung des Herstellers.